Wir verraten euch, warum diese großen Geschäfte für immer dicht machen mussten

Veröffentlicht auf 07/02/2022

Macy’s

Jeder von uns ist daran gewöhnt, das Läden immer wieder kommen und gehen. Neue machen auf und alte, weniger profitable müssen für immer die Tür schließen. Doch es gibt Zeiten in der Geschichte, wo das immer öfters passiert. Die letzten Jahre gehörten auch zu so eine Epoche, in dem sich immer mehr Geschäfte dazu entscheiden mussten während der Pandemie für immer zu schließen. Sehr oft hatte das einfach damit zu tun, dass sie auf dem online Verkauf umgestiegen sind. Doch es gibt auch viele andere Gründe und Beispiele, von denen wir euch gleich mal die erste vorstellen werden. Die meisten von euch werden Macy’s sicherlich gut kennen. Die Firma musste allerdings vor kurzem viele Schließungen bekannt geben. Noch im Januar war davon die Rede, dass im Jahr 2021 45 Geschäfte für immer schließen werden. CNBC berichtete sogar darüber, dass in den nächsten zwei Jahren Macy’s noch mal 125 Geschäfte zumachen will. Vor allem in Einkaufszentren werden sie dann viel weniger präsent sein. Anderen ging es leider auch nicht viel besser.

Macy’s

Macy’s

Bed Bath & Beyond

Die Fans von Bed Bath & Beyond werden sicherlich nicht so begeistert über diese Nachricht sein. Das Unternehmen hatte in den letzten Jahren mit seinem Zahlen nämlich wenig Erfolg und hat deswegen beschlossen einige Filialen zu schließen. Einige, besser gesagt mehrere 100, denn allein 2021 sollten 200 Geschäfte geschlossen werden. Im USA Today war zu lesen, dass bis Ende Februar tatsächlich 43 Geschäfte schon zugemacht worden sind. Die Schließungen betreffend Filialen in ganz Amerika, wobei neun von denen sich alleine in Kalifornien befinden. Ob diese Tendenz anhält, werden wir in Zukunft sehen.

Bed Bath & Beyond

Bed Bath & Beyond

Express

Man hätte doch eigentlich gedacht, dass solche Firmen wie Express sicherlich keine rote Zahlen schreiben. Schließlich haben sie auch in Zeiten einer Pandemie ganz schön viel zu tun. Doch leider auch dieses Unternehmen musste einige Verluste einstecken und kündigte an, dass sie beschlossen haben über 100 Geschäfte zu schließen. Bis zum Jahr 2022 würden so 31 Standorte in ganz Amerika für immer schließen. Davon wären insgesamt 20 US-Bundesstaaten betroffen. Außerdem waren schon bis Ende Januar 2021 35 Geschäfte geschlossen. Darauf folgten später noch 25, womit vorerst die Schließungen aufgehört haben.

Express

Express

Office Depot

Bürobedarfs-Riesen Office Depot sieht es zur Zeit auch nicht so rosig aus. Sie haben einen Plan vorgestellt, laut dem sie bis zum Jahr 2021 viele Filialen schließen werden. Das hat natürlich auch immer die Bedeutung, dass viele Mitarbeiter ihre Arbeit verlieren werden. Es sieht tatsächlich so aus, dass bis zum Jahr 2023 über 13.000 Office Depot Mitarbeiter entlassen werden. Wir hoffen nur, dass sie alle neue Arbeit in diesen schwierigen Zeiten finden werden. Zu diesen schwierigen Entscheidungen ist die Firma gekommen, da auch sie mehr online präsent sein wollen.

Office Depot

Office Depot

Walgreens

Wenn man sich die Zahlen anschaut, wie viele Standorte Walgreens schließen werden, kann man wirklich ins Staunen kommen. Das Unternehmen hat nämlich angekündigt, dass sie mehrere 1000 Standorte schließen wollen. Dabei geht es natürlich nicht nur um Geschäfte in Amerika. Schon 2019 waren mehr als 200 Geschäfte in den Vereinigten Staaten geschlossen worden. Diese Tendenz ging später weiter, so, dass plötzlich über 3% der gesamten Standorte geschlossen wurde. Wenn wir es von dieser Seite betrachten, können wir allerdings feststellen, dass die riesige Apothekenkette immer noch etwa 9.600 Geschäfte weltweit hat.

Walgreens

Walgreens

The Children’s Place

Die letzte Zeit war vor allem für Kleidergeschäfte ziemlich mager. Schließlich boomt nebenbei das Online-Shopping, auf denen die meisten Kunden nicht mehr verzichten wollen. Doch sehr oft können genau diese Tendenz bei großen Firmen zu Schließungen führen. Auch The Children’s Place kündigte an zahlreiche Standorte weltweit schließen zu wollen. Es sollten allein im Jahr 2020 über 200 Geschäfte sein. Darauf würden noch mal 100 bis Ende des nächsten Jahres folgen. Eine endgültige Zahl, wie viel Standorte Unternehmen letztlich schließen will, wurde nicht bekannt gegeben. Sie wollen sich auf Mail-basierte Standorte konzentrieren.

The Children’s Place

The Children’s Place

J.C. Penney

Oft sind Geschäfte dazu gezwungen Filialen zuschließen, da sie schon bereits Konkurs angemeldet haben. So ein Fall ist auch J.C. Penney. Sie kündigten an ganze 150 Geschäfte zu zu machen. Außerdem sollten bis Ende März 2021 nochmals 15 weitere Standorte zu gemacht werden. In einer Erklärung hieß es im USA Today: „Wir haben auch beschlossen, im Rahmen unseres Shop-Optimierungsplans, der im Juni mit unserer finanziellen Umstrukturierung begann, weitere 15 Geschäfte zu schließen. Diese Geschäfte werden Ende dieses Monats Liquidationsverkäufe starten und Mitte bis Ende März für die breite Öffentlichkeit schließen.“

J.C. Penney

J.C. Penney

Francesca’s

Das Jahr 2021 war für niemanden einfach. Francesca’s kündigte an bis Ende Januar diesen Jahres 140 Standorte zuzumachen. Die Frauenboutique-Kette hat laut Kapitel 11 schon Konkurs angemeldet. Im USA Today war es zu lesen, dass das beliebte Unternehmen 558 Geschäfte betreibt. Online werden sie weiter präsent sein, wie es von Seiten der Firma geheißen hat. In einer Erklärung war des weiteren zu lesen, dass Francesca’s „plant aber, eine Vielzahl von Mietverträgen über diesen Prozess neu zu verhandeln, was zur Schließung neuer Boutiquen führen könnte“. Wir werden sicherlich noch von ihnen hören.

Francesca’s

Francesca’s

Signet Jewelers

Für Schmuckhersteller Signet Jewelers waren die letzten Jahre auch nicht unproblematisch. Das bekannte Unternehmen mit dem Namen Kay Jewelers, Zales, Jared The Galleria Of Jewelry und Piercing Pagoda hat auf der ganzen Welt viele Standorte und ist bei den Kunden beliebt. 2020 wurde bekannt gegeben, dass in Nord Amerika über 150 Filialen des Diamantenschmuckherstellers geschlossen werden. Das hatte natürlich mit den schwierigen Bedingungen während der Pandemie zu tun. Im Jahr 2021 sind außerdem weitere Schließungen geplant. Wie stark und die Firma online präsent ist, ist natürlich auch eine berechtigte Frage in diesem Fall.

Signet Jewelers

Signet Jewelers

Pet Valu

Auch für das Unternehmen Pet Valu kam die Pandemie ganz andere als gelegen. Der Einzelhändler für Heimtierprodukte kündigte im November 2020 an, dass er die Entscheidung getroffen hat, gleich alle seine Geschäfte und Lager in den Staaten zuschließen. Ganz konkret betraf das 358 Standorte. Sogar für die Kunden, die online bei der Firma eingekauft haben, war das von großer Einfluss. Schließlich konnten sie schon bald keine Bestellung mehr online abgeben. Während dessen liefen in allen Märkten die großen Schlussverkäufe auf Hochtouren an. Wir sind sicher, dass so viele Schnäppchen treffen konnten.

Pet Valu

Pet Valu

Justice

Die meisten Unternehmen wollen natürlich eine komplette Schließung vermeiden, deswegen entscheiden sie sich dazu nur einige Filialen zuschließen. Auch Justice gab die dauerhafte Schließung von mehr als 600 Filialen an. Wie es von der Mutterfirma Ascena Retail Group Inc., geheißen hat, waren auch die Schließungen der restlichen 108 Standorte geplant. Und zwar schon auf das Jahr 2021. Wie wir sehen, hat es leider auch dieses Unternehmen nicht geschafft übers Wasser zu bleiben. Auch sie hatten keine andere Wahl, als alle ihre Filialen für immer zuschließen, schon ein wenig schade.

Justice

Justice

GameStop

Das beliebte Gamer-Unternehmen bleib auch nicht in der Pandemie verschont. So war GameStop dazu gezwungen in den letzten zwei Jahren mehrere 100 Standorte zuschließen. Besser gesagt hat sich der Videospielhändler dazu ausgesprochen über 1000 Geschäfte für immer zuschließen. Diese Tendenz hat dann doch nicht nur mit der Pandemie zu tun. Schließlich hatte der Videospielhändler schon seit einigen Jahren mit finanziellen Schwierigkeiten zu tun. Der Gaming Gigant versuchte seine Nettoverluste von unglaublichen 458 Millionen Dollar im Jahr 2018 wieder wieder einzubringen. Was die Zukunft für den Spiel-Riesen bieten, wissen wir nicht.

GameStop

GameStop

Sears

Transformco, der Besitzer von Sears kündigte schon früher an, dass nach der Konkursanmeldung im Jahr 2018 die Schließung von den meisten Geschäften geplant ist. Das hat vor allem damit zu tun, dass sie in den letzten zwei Jahren einen dramatischen Rückgang im Umsatz einbußen mussten. Darüber hat sogar der Senders CNN berichtet. Sie reden davon, dass der Einzelhändler sich in einer gewissen „Zeitlupenliquidation“ finden würde. Aus diesem Grund müssten sie mit den Schließungen so schnell wie möglich weiter machen. Einige der Standorte müssten sogar über gewerbliche Immobilienmakler aufgelistet werden.

Sears

Sears

The Disney Store

Hier können einige Kinderträume wahr werden, wenn es darum geht die Lieblingsfiguren aus der Kindheit zu treffen. Seit dem Jahr 2016 hatte das Unternehmen 330 Standorte auf der Welt, wovon 200 in den USA waren. In der letzten Zeit konnten allerdings auch diese Geschäfte nicht so gut über die Pandemie kommen. Am 3. März kündigte die weltbekannte Firma an, dass 60 diese Geschäfte in Nordamerika geschlossen werden. In erster Linie ging es allerdings darum, dass E-Commerce, soziale Netzwerke und Themenpark-Shopping-Unternehmen von dem Unternehmen in Vordergrund gestellt worden sind.

The Disney Store

The Disney Store

Kmart

Das Unternehmen Transformc ist nicht nur der Besitzer von Sears, sondern auch von Kmart. Auch diesen Zweig des Unternehmens haben die letzten Jahre ganz schön zugesetzt. Aus diesem Grund wurde entschieden, dass diese Kette des weiteren auf 48 Standorte reduziert wird. Es ging allerdings noch weiter, denn tatsächlich hätte Kmart noch einige weitere Schließungen zu befürchten. Der Grund dafür ist, dass der Gewerbeimmobiliensektor sich zumindest laut den Erwartungen erholen wird. Um tatsächlich herausfinden zu können, ob die Prognosen richtig waren oder nicht, müssen wir vielleicht noch ein wenig warten.

Kmart

Kmart

H&M

Wir nehmen mal an, dass nicht nur echte Mode Fans diese Kette kennen. Doch auch die Modekette H&M musste 2001 die Schließung von 250 Geschäften bekannt geben. Ein Jahr zuvor waren schon 180 dicht gemacht worden, natürlich dank der Pandemie. Außerdem geht auch dieses Unternehmen mit der wachsenden Beliebtheit des online Shopping. „Immer mehr Käufer begannen nach der Pandemie online einzukaufen, und sie machen deutlich, dass sie eine komfortable und stärkende Umgebung genießen, in der sich Geschäfte und Online miteinander verbinden und stärken“, sagte Helena Helmersson, CEO von H&M.

H&M

H&M

Victoria’s Secret

Nichtmal die feinsten Unterwäsche sind von den Verlusten sicher! Victoria’s Secret musste letztens in den Vereinigten Staaten und Kanada auch einige Geschäfte schließen. In zwei Jahren wurden so insgesamt 250 Läden geschlossen. Für die USA Today sagte Stuart Burgdoerfer, CEO von Victoria’s Secret noch im Mai des Jahres 2020, was er auch den Investoren mitteilen musste: „Wir werden mit einer sinnvollen Anzahl von inkrementellen Ladenschließungen außerhalb der 250 rechnen, die wir in diesem Jahr verfolgen, was darauf hindeutet, dass es 2021 mehr und vielleicht 2022 etwas mehr geben wird“.

Victoria’s Secret

Victoria’s Secret

Gap

Hier ein weiterer Moderiese, der auch mit einigen Schließungen zu kämpfen hat. In den letzten Jahren haben sich das Kaufverhalten der Kunden schon vor der Pandemie drastisch verändert. Aus diesem Grund wurde es noch im Oktober des Jahres 2020 bekanntgegeben, dass bis in den nächsten drei Jahren Gap 220 Geschäfte allein in Nordamerika schließen wird. Mit diesen Schließungen wollen sie eigentlich auch ihren Plan verwirklichen sich auf Stadtzentren und Geschäfte zu konzentrieren, die nicht so wie bisher in Einkaufszentren liegen. Ganz werden wir diese Geschäfte also nicht verlieren. Der Onlineverkauf boomt natürlich auch weiterhin.

Gap

Gap

Banana Republic

Banana Republic gehört auch zu den Geschäften, die nach der Pandemie schwierige Entscheidungen treffen mussten. Diese bekannte Marke gehört auch zu Gap Inc., der über die Schließungen beschlossen hat. Bis zu dem Jahr 2023 sollten etwa 130 Geschäfte zumachen. Vielleicht hört sich das erst nicht so viel an, aber wenn man die Gesamt zahl der Geschäfte betrachtet, könnte man auch so formulieren, dass ein Drittel aller Standorte in den Vereinigten Staaten von diesen Entscheidungen betroffen sind. Natürlich darf man dabei auch nicht vergessen, dass viele damit ihre Arbeitsplätze verlieren werden.

Banana Republic

Banana Republic

Carter’s

Wire schon andere auch, hatte dieser Kleiderhersteller es in den letzten Jahren alles andere als leicht. Natürlich nahm auch das Onlinegeschäft von Carter’s rapide zu, was auch dazu beigetragen hatte, dass das Unternehmen sich dazu entschlossen hat, einige Standorte zu schließen. 2020 kündigen sie an, dass sie ab Oktober 200 Geschäfte schließen werden. Nach weiteren Schließungen sollten 60 % aller Standorte bis Ende des Jahres 2021 geschlossen sein. Doch das war noch nicht alles, denn tatsächlich sollten alle Carter’s Geschäfte mit dem Ende des Jahres 2022 für immer die Türen zu machen.

Carter’s

Carter’s

American Eagle

American Eagle kündigte auch im kritischen Jahr 2020 an, dass sie 40-50 Geschäfte schließen wollen. Außerdem würden in den nächsten zwei Jahren weitere Mietverträge auslaufen. Wenn diese nicht verlängert werden, werden schließlich auf diese Weise 500 Geschäfte geschlossen. Wie diese Entscheidungen getroffen wurden, wurde von Mike Mathias, dem Chief Financial Officer von American Eagle detailliert erklärt. Dabei zieht die Firma offensichtlich „Leasingzeit, Mall-Profil, Nähe zu anderen Geschäften und Verbrauchererlebnis“ in Betracht. Hoffentlich machen sich ihre Rechnungen bezahlt, denn Fans der Marke würden die Kleidungsstücke sicherlich nicht verlieren wollen.

American Eagle

American Eagle

Zara

Wie auch andere Kleiderhersteller konzentriert sich die beliebte Marke Zara auch lieber auf das virtuelle Geschäft. Verständlicherweise hat dieses mit der Pandemie sicherlich einen riesigen Schub bekommen. Aus diesem Grund wird das bekannte Unternehmen zwischen 2020 und 2023 sagen und Scheibe 1200 ihrer Standorte weltweit schließen. Außerdem wollen sie auch ordentlich in ihre digitale Aktivitäten investieren. Satte 3 Milliarden US-Dollar sollen sie dafür verwenden, um neue Online-Kundendienstmitarbeitern einzustellen und zu beschäftigen. Ob die Fans der Marke die wahren Läden vermissen werden oder nicht, wird sich mit der Zeit herausstellen.

Zara

Zara

Men’s Wearhouse

Über die zukünftigen Pläne von Men’s Wearhouse berichtete letztens Tailored Brands. Dieses Unternehmen ist übrigens auch die Muttergesellschaft von Jos. A. Bank. Demnach würde in der nächsten Zeit die Schließung von fast 500 Läden getätigt. Verständlicherweise fanden sich immer mehr Kunden Remote-Jobs zu und so war der Hersteller für Herren Kleidung noch mehr von der Pandemie betroffen wie vielleicht andere Mode Unternehmen. Aus diesem Grund hatten sie auch wirklich keine andere Wahl mehr als Insolvenz anzumelden. Nachdem das im August passierte trat die Endphase des Kapitel 11 im November für das Unternehmen ein.

Men’s Wearhouse

Men’s Wearhouse

Chico’s

Offensichtlich finden die Schwierigkeiten für Chico’s nicht erst mit der Pandemie an. Schon im Jahr 2019 verkündete das Unternehmen nämlich, dass sie in den nächsten drei Jahren 250 Standorte schließen werden. Da sie allerdings nicht ganz vor dem Aus sind, wollen sie, so wie schon viele andere auch, einfach ihre physische Präsenz ein wenig reduzieren. Das Verkauf im Internet geht natürlich auf Hochtouren weiter. Wer damit einverstanden ist, und überhaupt nicht mehr bevorzugt in einem Laden oder Shoppingcenter unterwegs zu sein, kann sich über dieser Tendenzen weltweit wirklich nur noch freuen.

Chico’s

Chico’s

Abercrombie & Fitch

Abercrombie & Fitch verkündete im Januar 2021, dass sie einige ihrer wichtigsten Standorte schließen werden. Natürlich ist im Hintergrund auch hier die Pandemie, die schon viele große Marken zum Schließen von Läden gezwungen hat. Die bekannte Marke musste sich dafür entscheiden, bekannte Schlachtschiff Standorte auf der ganzen Welt von dieser Entscheidung zu beeinflussen. Auf dieser Weise wurden Geschäfte in Paris, London, München, Düsseldorf, so wie in Madrid, Brüssel und auch in Fukuoka, Japan für immer geschlossen. Nachdem die Mietverträge auslaufen, werden diese nicht mehr erneuert, womit das Unternehmen sehr viel sparen kann.

Abercrombie & Fitch

Abercrombie & Fitch